Update vom 24.11.2021:
Aktuell besteht in unserer Praxis keine 3G Pflicht!

Laut Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gilt für unsere gesamte Praxis FFP2-Maskenpflicht. Ausgenommen sind bestimmte therapeutische Maßnahmen. Des Weiteren gelten die allgemein behördlich angeordneten Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

 


Welche Maßnahmen wurden zur Sicherheit von Patienten und Therapeuten ergriffen?

Wir richten uns mit den Maßnahmen nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und bauen damit auf der bereits bestehenden Basishygiene auf. Es ergeben sich damit für die Praxis folgende Bausteine:

  • Tägliches Testen bei den Logopäden. Wer sich krank fühlt, bleibt auf jeden Fall der Praxis fern. Auch die Patienten sollten bei Krankheitssymptomen wie Fieber oder Husten unbedingt ihren Termin absagen. Es werden dadurch keine Kosten wegen kurzfristiger Absage entstehen.
  • Händehygiene vor und nach jedem Patientenkontakt. Die Therapeuten werden zusammen mit den Kindern vor jeder Therapie das Händewaschen als Ritual einbauen.
  • Die Termine werden so gelegt, dass zwischen den einzelnen Patienten genügend Zeit bleibt, um das Material zu desinfizieren und evtl. Säuberungsmaßnahmen durchzuführen. Für unsere Patienten bedeutet das, bitte sehr pünktlich zu kommen und auch wieder abzuholen, damit dieser Sicherheitsabstand gewahrt werden kann.
  • Im Wartebereich wollen wir Patientenkontakte vermeiden. Wir legen die Termine so, dass sich möglichst keine Überschneidungen ergeben werden. Die Patienten werden gebeten, möglichst alleine zu kommen, oder keine Geschwisterkinder mitzubringen, falls dies irgendwie machbar ist. Auch das Warten der Eltern sollte sich möglichst draußen im Auto oder vor der Praxis abspielen, damit sich nur wenig Menschen in der Praxis direkt begegnen.
  • Wir Logopäden tragen natürlich Handschuhe, Mundschutz (FFP2 Masken) und sogar Gesichtsschirme sind verfügbar. Diese Schirme können auch von den Patienten getragen werden, damit man sich das Mundbild zeigen kann. Auf den Tischen stehen Spritzschutzscheiben, die so gut wie möglich sicherstellen, dass keine Tröpfcheninfektion entstehen kann.
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